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Produktion, die stabil läuft. Prozesse, die auch bei Wachstum funktionieren.

flowdit verbindet Prüfprozesse, Wartung, Qualitätsmanagement und SOPs in einer Plattform für die Fertigung. Abweichungen in Echtzeit sichtbar, Maßnahmen direkt nachverfolgt, Standards standortübergreifend ausgerollt.
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Optimierung der Fertigungsexzellenz
Optimierung der Fertigungsexzellenz: Mobil

30%

weniger Produktionsunterbrechungen durch digitale Prüfprozesse

100%

Maßnahmen mit Verantwortlichen und Fristen

Echtzeit

Transparenz über Linien, Schichten und Standorte

50+

Länder, ein einheitlicher Produktionsstandard

Warum Produktionsteams auf flowdit umstellen

Das kennen Sie:

Qualitätsprobleme die erst am Ende der Linie auffallen

Ein Fehler entsteht in Schritt 3, wird aber erst bei der Endkontrolle entdeckt. Die gesamte Charge muss nachgearbeitet oder verschrottet werden. Die Ursache liegt längst woanders.

flowdit: Abweichungen werden direkt im Prozessschritt erfasst. Probleme werden sichtbar bevor Ausschuss, Nacharbeit oder Stillstand entstehen.

Neue Prozesse die nicht ankommen

Eine Verbesserung wird beschlossen, dokumentiert und kommuniziert. Drei Wochen später arbeitet die Hälfte der Schichten noch nach dem alten Standard. Niemand hat es bemerkt.

flowdit: Prozessänderungen sofort an alle Standorte ausgerollt. Wer nach welchem Standard arbeitet, ist jederzeit nachvollziehbar.

Ausschuss und Nacharbeit ohne klare Ursache

Fehlerquoten steigen. Die Ursache ist unklar weil Prüfdaten fehlen oder nicht auswertbar sind. Maßnahmen werden beschlossen ohne nachvollziehen zu können ob sie wirken.

flowdit: Prüfdaten strukturiert erfasst, Fehlerursachen auswertbar und Maßnahmen bis zur Wirksamkeit nachverfolgt.

Produktion unter Kontrolle

Abweichungen werden sichtbar sobald sie entstehen. Nicht erst beim nächsten Meeting oder Audit.

Standards die wirklich eingehalten werden

Einmal definiert, überall ausgerollt. Jede Schicht, jeder Standort, jeder Mitarbeiter.

Auditbereit ohne Extraaufwand

Prüfungen, Freigaben und Maßnahmen automatisch dokumentiert. Nachweise sofort abrufbar.

Von führenden Unternehmen eingesetzt

Für Teams in den Bereichen: Betriebs- und Anlagenmanagement • Instandhaltung • Qualitätsmanagement (QA/QC) • Inbetriebnahme • Projektmanagement
Verwendet in: Fertigung • Bauwesen • Energie • Pharma • Food & Beverage • Gesundheitswesen

Ausfallzeiten reduzieren

Probleme erkennen bevor Stillstand entsteht

Abweichungen, Maschinenprobleme und Qualitätsmängel direkt im Prozess sichtbar machen. Nicht erst bei der Endkontrolle oder nach Schichtende.

Produktlinie optimieren und Downtime reduzieren
Teams im Manufacturing optimieren

Mitarbeiter befähigen

Probleme bleiben nicht mehr liegen

Meldungen, Abweichungen und Maßnahmen landen sofort beim richtigen Verantwortlichen. Mit Fristen, Eskalationen und klarer Nachverfolgung.

Audit-Readiness

Auditnachweise ohne Suchen bereitstellen

Prüfungen, Freigaben und Maßnahmen automatisch dokumentieren. Nachweise sofort abrufbar, vollständig und nachvollziehbar.

Audits in der Fertigung digital abbilden
Zielgerichtete Analysen und Dashboards

Datenanalyse in Echtzeit

Offene Abweichungen sofort erkennen

Probleme nach Linie, Schicht oder Standort auswerten und direkt reagieren bevor Ausschuss oder Stillstand entstehen.

Zukunftssichere Technologie

Prozesse über alle Werke standardisieren

Prüfungen, SOPs und Maßnahmen zentral verwalten und an jeden Standort ausrollen. Gleiche Standards über alle Linien und Schichten hinweg.

Streamline- Manufacturing- Excellence-Future-Ready-Technology

Die All-in-One-Lösung für Ihre Produktionsabläufe

Plattformübergreifende Kompatibilität

Sicherer Datenspeicher in der Cloud

IoT Sensor Integration

Kollaboratives Arbeiten in Echtzeit

Offline-Funktionalität

Workflow Automatisierung

No-Code Formularerstellung

Analyse und Reporting von Daten

GPS Tracking

Mehrsprachigkeit

Mobile-first Design

Rollenbasierte Zugriffskontrolle

Die perfekte Lösung für jedes Team

Starten Sie jetzt mit Out-of-the-Box-Lösungen.
Passen Sie flowdit ganz einfach an, während die Bedürfnisse Ihres Teams wachsen!

Integrierte Systeme. Effizientere Fertigung.

flowdit verbindet sich nahtlos mit Ihren ERP-, CRM-, Projektmanagement- und Dokumentenmanagement-Systemen, um Ihre Arbeitsprozesse zu vereinfachen und die Produktivität zu steigern

Nahtlose Integration des CMMS flowdit in Ihre Systeme

Qualität, die direkt an der Linie entsteht.

Prüfprozesse in den Produktionsablauf integrieren, Abweichungen lückenlos dokumentieren, Engpässe frühzeitig erkennen und abstellen - flowdit schafft Transparenz über alle Linien, Schichten und Standorte hinweg

Noch Fragen?

FAQ | Manufacturing Operations Management Software (MOM)

Was versteht man unter Manufacturing Operations Management (MOM)?

Manufacturing Operations Management, kurz MOM, bezeichnet die systematische Planung, Steuerung und Optimierung aller Abläufe in der Fertigung.

Es umfasst die Koordination von Produktionsplanung, Qualitätsmanagement, Wartung und Echtzeitüberwachung der Fertigung: für durchgängige Effizienz und Prozesskontrolle.

MOM integriert Methoden und digitale Tools wie Controlling-Apps, um Produktionsprozesse zu standardisieren, Transparenz zu schaffen und datenbasierte Entscheidungen zu ermöglichen..

Ziel ist es, die Produktivität zu maximieren und gleichbleibend hohe Produktqualität sicherzustellen.

Die Einführung einer MOM Software ermöglicht die Einhaltung von Compliance-Standards sowie die Integration von Qualitätskontrollmaßnahmen in Produktionsprozesse, sodass Abweichungen frühzeitig erkannt und korrigiert werden.

Manufacturing Operations Management Software (MOM-Software) ist eine digitale Lösung zur Steuerung, Überwachung und Optimierung von Produktionsprozessen: von der Materialbeschaffung bis zum Endprodukt. Zu den zentralen Funktionen gehören Fertigungsplanung, Qualitätsmanagement, Wartungskoordination und Echtzeitüberwachung.

MOM-Software ermöglicht die Echtzeiterfassung und -auswertung von Produktionsdaten, unterstützt datenbasierte Entscheidungen und trägt zur Vermeidung von Fehlern, Reduzierung von Kosten und Einhaltung von Qualitätsstandards bei.

Unter Manufacturing Operations Management (MOM) versteht man die integrierte Steuerung und Optimierung aller Produktionsprozesse - von Qualitätsmanagement über Instandhaltung bis zur Bestandsverwaltung.

Ein Manufacturing Execution System (MES) wiederum bildet einen Bestandteil von MOM und konzentriert sich auf die Echtzeitüberwachung sowie -steuerung der Produktion.

Während MES vorrangig operative Produktionsprozesse abdeckt, integriert MOM auch benachbarte Bereiche und strategische Aufgaben zur Sicherstellung einer durchgängigen Wertschöpfung.

MOM-Investitionen zahlen sich an fünf konkreten Stellen aus:

1. Optimierte Ressourcennutzung
MOM verbessert die Ressourcennutzung, indem es Verschwendung verringert, die Verfügbarkeit von Anlagen maximiert und Stillstandzeiten minimiert. Dadurch erhöht MOM die Produktionskapazität und senkt zugleich die Kosten.

2. Einhaltung von Vorschriften
Durch genaue Qualitätskontrollen und kontinuierliche Prozessüberwachung gewährleistet MOM, dass Produkte höchste Qualitätsstandards erfüllen und Compliance-Anforderungen eingehalten werden.

3. Datenbasierte Entscheidungen
Echtzeitdaten und detaillierte Analysen ermöglichen schnelle und flexible Anpassungen bei Veränderungen in Produktion, Markt oder Lieferkette. Produktionspläne können effizient angepasst und Lagerbestände optimal gesteuert werden.

4. Gesteigerte Kundenzufriedenheit
Durch termingerechte Lieferung qualitativ hochwertiger Produkte steigert MOM die Kundenzufriedenheit und baut Vertrauen auf.

5. Kontinuierliche Verbesserung der Produktionsprozesse
MOM schafft eine solide Grundlage zur Identifikation und Optimierung ineffizienter Prozesse. Mit Lean-Production-Prinzipien hilft es, Verschwendung zu reduzieren.

MOM-Systeme decken weit mehr ab als klassische Produktionssteuerung, ein Überblick:

1. Prozessabbildung
MOM-Systeme erfassen, organisieren und visualisieren Produktionsprozesse, um einen umfassenden Überblick über die Fertigung zu schaffen und Optimierungsmöglichkeiten aufzudecken.

2. Ressourcenmanagement
Planung, Überwachung und Optimierung von Anlagen, Maschinen, Personal, Materialien und Energie zur Engpassvermeidung und optimalen Ressourcennutzung.

3. Automatisierung von Workflows
Die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und Abläufe reduziert menschliche Fehler, verkürzt Durchlaufzeiten und steigert die Effizienz.

4. Leistungsanalytik
Für datenbasierte Leistungsbewertung und Entscheidungen stellen MOM-Systeme Echtzeit-Datenanalysen zu Produktionskennzahlen wie OEE bereit 

5. Berichterstattung und Dashboards
MOM-Systeme stellen individualisierte Berichte und visuelle Dashboards bereit, um wichtige Informationen schnell zugänglich zu machen und transparent an Stakeholder zu kommunizieren.

Die Datenvorbereitung für ein MOM-System umfasst vier kritische Schritte: Konsolidierung aller Produktionsdaten aus Maschinen, Sensoren und ERP; Standardisierung und Konsistenzprüfung durch Abgleich von Maschinen- und Auftragsdaten; Einführung eindeutiger IDs für Anlagen, Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit; sowie regelmäßige Datenqualitätsprüfungen, um eine fehlerfreie Verarbeitung vor der Systemintegration sicherzustellen. 

IoT-Sensoren erfassen Rohdaten aus der Produktion (wie Maschinenzustände, Produktionsraten, Temperaturen oder Vibrationen), die MOM-Systeme in Echtzeit verarbeiten. Ohne diese Datenbasis bleibt das Monitoring reaktiv; mit ihr werden Prozesse messbar, transparent und vorhersagbar.

  • OEE (Overall Equipment Effectiveness) kombiniert Verfügbarkeit, Leistung und Qualität zu einer Kennzahl für die Gesamtanlageneffektivität.
  • Durchlaufzeit (Cycle Time) misst die Zeit vom Produktionsstart bis zur Fertigstellung eines Produkts.
  • Produktionsausbeute (Yield) gibt den Anteil qualitätskonformer Produkte am Gesamtoutput an.
  • Maschinenstillstand (Downtime) erfasst geplante und ungeplante Ausfallzeiten und deckt Verbesserungspotenziale in Wartung und Produktion auf.
  • Fehlerquote (Defect Rate) zeigt das Verhältnis fehlerhafter zu gesamt produzierten Einheiten – ein zentraler Qualitätsindikator.
  • Wartungskennzahlen (MTBF/MTTR) bewerten die Wartungseffizienz anhand der mittleren Zeit zwischen Ausfällen (Mean Time Between Failures) und der mittleren Reparaturzeit (Mean Time To Repair).

Nicht jedes System passt zu jedem Betrieb - auf diese acht Kriterien kommt es an:

  1. Anpassungsfähigkeit
Ein MOM-System muss flexibel genug sein, um die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche und Fertigungsabläufe zu bedienen. Es sollte die aktuellen Prozesse abbilden und zukünftige Erweiterungen zulassen.

2. Integration
Achten Sie darauf, dass das MOM-System problemlos in bestehende ERP-, MES- und andere IT-Systeme eingebunden werden kann, um einen reibungslosen Datenaustausch zu ermöglichen.

3. Benutzerfreundlichkeit
Eine Bedienoberfläche, die intuitiv ist, macht die Einführung und Nutzung leichter, reduziert den Schulungsaufwand und erhöht die Akzeptanz bei den Mitarbeitern.

4. Echtzeit-Datenverarbeitung
Das System sollte Daten in Echtzeit erfassen, auswerten und verfügbar machen, sodass schnelle und fundierte Entscheidungen getroffen werden können.

5. Funktionalität und Modularität
Vergewissern Sie sich, dass das MOM-System zentrale Bereiche wie Produktionsplanung, Qualitätsmanagement, Wartung und Logistik abdeckt. Ein modulares System ermöglicht es, zunächst nur benötigte Funktionen einzuführen und später zu erweitern. 

6. Skalierbarkeit
Das System sollte sich an das Unternehmenswachstum anpassen können: sowohl bezüglich Produktionskapazität als auch geografischer Expansion.

7. Datensicherheit
Achten Sie darauf, dass das MOM-System höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt - insbesondere bei Cloud-basierten oder hybriden Systemen.

8. Support und Service Der Anbieter sollte zuverlässigen Support und regelmäßige System-Updates bieten.  

On‑Premise‑Lösungen geben volle Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Sicherheit und eignen sich dort, wo strenge Datenschutz‑ oder Compliance‑Anforderungen gelten.

Cloud‑basierte MOM‑Systeme hingegen bieten schnellere Bereitstellung, automatische Updates und einfachere Skalierbarkeit, was besonders für Unternehmen mit wechselnden Produktionsvolumina oder dezentralen Standorten vorteilhaft ist. Die Wahl hängt primär von der IT‑Strategie, Sicherheitsanforderungen und dem Investitionsmodell (CapEx vs. OpEx) ab – eine hybride Architektur kann oft den besten Kompromiss bieten.

flowdit, unsere Software für Manufacturing Operations Management (MOM), lässt sich nahtlos in bestehende Unternehmenssysteme wie ERP, CRM sowie Projektmanagement- und DMS-Lösungen integrieren. Ein effizienter Datenaustausch und die Automatisierung von Workflows über alle Produktionsphasen hinweg (von der Planung über die Terminierung bis zur Auftragsausführung) werden durch API-Verbindungen und Middleware ermöglicht.