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Construction Management
Prozesse, die Bauprojekte voranbringen
In der Baubranche sind präzise Planung und Ausführung entscheidend. flowdit sorgt dafür, dass Ihre Teams vor Ort stets wissen, was als Nächstes zu tun ist, während das Management durchgängig informiert bleibt. Durch mobile Erfassung von Formularen, Checklisten und Aufträgen direkt auf der Baustelle reduzieren Sie Fehlerquoten messbar.
Von führenden Unternehmen eingesetzt
Datenerfassung direkt auf der Baustelle
Mit flowdit erfassen Ihre Teams alle relevanten Daten direkt vor Ort auf mobilen Geräten.
- Schnellere Arbeitsabläufe - Datenerfassung in Echtzeit, auch im Außendienst
- Minimiert das Risiko von Übertragungsfehlern
- Zeit sparen - Keine doppelte Datenpflege mehr nötig
- Volle Transparenz - Alle Beteiligten arbeiten mit aktuellen Daten
Präzision und Effizienz in der Bauindustrie
Erfolgreiche Bauprojekte brauchen klare Prozesse und präzise Abläufe. flowdit digitalisiert Ihre Arbeitsabläufe und gibt Ihnen den Freiraum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – Ihr Projekt.
- Baufortschritt und Materialien in Echtzeit erfassen
- Fehlerfreie Dokumentation - Echtzeit-Updates minimieren Planungs- und Ausführungsfehler
- Mehr Produktivität durch Fokus auf Kernaufgaben
Starten Sie jetzt!
Den ultimativen Baumanagement-Baukasten nutzen
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Zugriff auf alle Geräte
Kollaborativer Ansatz
No-Code Form Builder
Mehrsprachige Formulare
Sicherer Cloud-Speicher
Sensoren und IoT
Intelligente Lösungen für Ihre Fertigung
Prozesse neu gedacht - mit flowdit, Ihrer All-in-One-Plattform für die Fertigung. Klare Abläufe, automatisierte Compliance und maximale Effizienz - zentral, einfach und zukunftssicher
Die perfekte Lösung für jedes Team
Starten Sie jetzt mit Out-of-the-Box-Lösungen.
Passen Sie flowdit ganz einfach an, während die Bedürfnisse Ihres Teams wachsen!
PMP Service GmbH
Geschäftsführer
"Mit flowdit hat die PMP GmbH ihren eigenen Bewertungsprozess in der Schifffahrtsbranche erfolgreich umgesetzt. flowdit trägt wesentlich zur Optimierung unserer Prozesse und Dienstleistungen bei."
EG Group
Public Affairs Corporate Services Manager
"flowdit stellt einen bedeutenden Fortschritt im Compliance-Management der EG-Gruppe dar und ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Strategie zur Digitalisierung und Effizienzsteigerung."
Schuler Pressen GmbH
Technical Sales Engineer Digital Solutions
"Die einfache und intuitive Nutzung von Digital Reports überzeugt die Prüfer, ohne dass sie sich intensiv mit der Software beschäftigen müssen. Die primäre und sekundäre Zeitersparnis führt zu einem schnellen Return on Investment."
FAQ - Baumanagement Software
Was ist ein Bauverwaltungssystem?
Ein Baumanagement-System unterstützt Bauleiter bei der Planung, Budgetierung, Koordinierung und Überwachung ihrer Bauprojekte. Dazu gehören Gebäude, Straßen, Brücken und andere Bauwerke.
Das System sorgt dafür, dass alle Projektbeteiligten zentral eingebunden sind und jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen haben. So entsteht eine durchgängige Transparenz über alle Projektphasen hinweg, von der Planung bis zur Abnahme. Das macht die Steuerung von Bauvorhaben strukturierter und effizienter.
Was sind die vier Arten des Managements im Bauwesen?
- Wohnungsbau: Verwaltung von Wohnbauprojekten wie Häuser, Wohnungen und Wohnanlagen.
- Gewerbe- und Institutionenbau: Bau und Verwaltung gewerblich genutzter Gebäude wie Büros, Schulen, Krankenhäuser und Einzelhandelsflächen.
- Industriebau: Errichtung spezialisierter Industrieanlagen wie Fabriken, Kraftwerke und Lagerhäuser.
- Infrastruktur- und Tiefbau: Großprojekte wie Straßen, Brücken, Dämme und Versorgungseinrichtungen, einschließlich Einhaltung von Umweltvorschriften und Zusammenarbeit mit Behörden.
Was unterscheidet Baumanagement-Software von normalem Aufgabenmanagement?
Standardisierte Aufgabenmanagement-Tools kennen keine Gewerke-Abhängigkeiten, vertragliche Fristen oder Gewährleistungspflichten. Software für Baumanagement bildet diese bauspezifischen Anforderungen durch vordefinierte Workflows ab und stellt sicher, dass kritische Termine und Abhängigkeiten im Bauprozess eingehalten werden. Das verhindert Haftungsrisiken und Verzögerungen, die auf Baustellen schnell kostspielig werden.
Lohnt sich Baumanagement-Software auch für kleinere Bauprojekte?
Ja, gerade dort, da Strukturen oft fehlen und Fehler schneller teuer werden. Auch kleine Bauprojekte brauchen klares Baustellenmanagement mit eindeutigen Zuständigkeiten, sauberer Dokumentation und nachvollziehbaren Entscheidungen. Digitales Baumanagement unterstützt die strukturierte Abwicklung und verhindert, dass Probleme erst am Ende sichtbar werden. Die Projektgröße ist bei Bauprojekten weniger entscheidend als die Komplexität der Abläufe.
Warum funktionieren selbst gebaute Workflows in Standard-Tools auf Baustellen häufig nicht?
Standard-Tools unterschätzen die Komplexität: Bauprozesse haben Verknüpfungen zu Gewährleistung, Abnahme, Versicherung und rechtlichen Anforderungen. Selbst entwickelte Workflows sind häufig zu starr oder zu offen und behindern die Arbeit oder werden umgangen. Bausoftware bringt erprobte Workflows mit, die in der Praxis validiert wurden.
Warum reicht klassisches Projektmanagement für Bauprojekte oft nicht aus?
Klassisches Projektmanagement konzentriert sich auf Aufgaben und Meilensteine. Bauprojekte erfordern jedoch VOB-Fristen, Leistungsverzeichnisse und Gewährleistungsdokumentation. Standard-Tools bilden bauspezifische Anforderungen wie Bautagebücher, Bedenkenanmeldungen oder REB-Formulare nicht ab, obwohl diese rechtlich erforderlich sind. Sobald mehrere Gewerke parallel arbeiten und die Dokumentation gerichtsfest sein muss, stoßen allgemeine Lösungen an ihre Grenzen.
Wie kann Baumanagement-Software helfen, Bauverzögerungen frühzeitig zu erkennen?
Baumanagement-Software macht offene Aufgaben, verzögerte Lieferungen und fehlende Freigaben früh sichtbar, bevor es zum Stillstand im Bauablauf kommt. Abhängigkeiten zwischen Arbeitsschritten und dem Bauzeitenplan lassen sich besser koordinieren, und die Software weist aktiv auf Abweichungen hin, statt sie nur festzuhalten. So bleibt Zeit, rechtzeitig gegenzusteuern.
Wie unterstützen digitale Lösungen die Baustellensicherheit?
Eine Softwarelösung stellt sicher, dass Sicherheitsbegehungen nachweisbar dokumentiert sind. Gefährdungsbeurteilungen, Unterweisungen und PSA-Kontrollen lassen sich digital abbilden und terminieren. Begehungen, Mängel oder Gefährdungen können per mobiler App erfasst und als strukturierte Baustellen-Sicherheitsberichte abgelegt werden. Bei Unfällen oder Audits liegt eine lückenlose Historie vor, die zeigt, dass Pflichten erfüllt wurden. Das schützt nicht nur Arbeiter, sondern auch die Verantwortlichen vor Haftungsrisiken.
Wie lassen sich Mängel, Abnahmen und Begehungen digital erfassen und nachverfolgen?
Mängel werden vor Ort per Tablet oder Smartphone fotografiert, verortet und kategorisiert – mit automatischer Zuweisung an das verantwortliche Gewerk. Die Software setzt Fristen, versendet Erinnerungen und eskaliert bei Nichtbearbeitung. Abnahmeprotokolle werden direkt am Objekt erstellt und digital unterschrieben. Jeder Vorgang im Mängelmanagement ist lückenlos dokumentiert, sodass nachvollziehbar bleibt, wer wann welche Maßnahmen während des Bauprojekts ergriffen hat. Das ermöglicht eine zuverlässige Überwachung von Bauprojekten.
Wie werden Checklisten, Prüfprotokolle oder Bautagebücher digital abgebildet?
Checklisten und Protokolle lassen sich als Vorlagen anlegen und bei Bedarf abrufen, angepasst an Gewerk, Phase oder spezifische Anforderungen. Die Erfassung im digitalen Bautagebuch erfolgt über vordefinierte Felder, Pflichtfelder stellen Vollständigkeit sicher. Ausgefüllte Protokolle werden automatisch im entsprechenden Projekt abgelegt und sind sofort durchsuchbar. Das eliminiert Medienbrüche und macht handschriftliche Nacharbeit überflüssig.
Welche Vorteile bietet eine revisionssichere Dokumentation im Bauwesen?
Revisionssichere Baudokumentation schafft rechtliche Klarheit: Zeitstempel, Verfasser und Änderungshistorie sind nachvollziehbar. Das Dokumentenmanagement archiviert alle Nachweise (von der Zeiterfassung bis zu Abnahmeprotokollen) zentral und unveränderbar. Im Gewährleistungsfall oder bei Nachtragsverhandlungen ist eine eindeutige Beweislage entscheidend. Prüfinstanzen und Versicherungen akzeptieren digitale Nachweise, sofern diese nach anerkannten Standards archiviert sind.
Wie lässt sich Baumanagement-Software in bestehende Prozesse integrieren?
Indem man Prozesse vorher sauber definiert, statt die Software einfach darüberzulegen. Bauleitung und IT sollten gemeinsam entscheiden, was digital abgebildet werden muss und was analog bleiben kann. Schnittstellen zu ERP, AVA oder Buchhaltung sollten von Anfang an mitgedacht werden, sonst entstehen Datensilos. Integration bedeutet nicht, alles zu digitalisieren, sondern das Richtige zur richtigen Zeit.
Welche typischen Fehler werden bei der Einführung von Software für Baumanagement gemacht?
Zu viele Funktionen werden gleichzeitig aktiviert, statt mit dem Wesentlichen zu starten. Die Bauleitung wird oft zu spät eingebunden, wodurch die Software an der Praxis vorbeikonfiguriert ist. Schulungen werden vernachlässigt, in der Erwartung, das System erkläre sich von selbst. Ein häufiger Fehler ist zudem, neue Software einzuführen, ohne bestehende Prozesse anzupassen. Das führt zu doppeltem Aufwand statt zu echter Entlastung.
Worauf sollte man bei der Auswahl einer Baumanagement-Software achten?
Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend: Systeme, die nicht intuitiv bedienbar sind, werden in der Praxis nicht akzeptiert. Die Software muss offline-fähig sein, da Baustellen häufig über eingeschränkte Internetverbindungen verfügen. Eine zuverlässige Datensynchronisation ist daher unverzichtbar. Integration in bestehende Systeme (ERP, AVA, CAD) ist wichtiger als isolierte Insellösungen. Professioneller Support und Schulung entscheiden darüber, ob die Einführung gelingt.
Wie viel kostet eine Baumanagement-Software?
Die Kosten beginnen bei etwa 25 US-Dollar pro Monat für einfache Anwendungen und reichen bis zu über 1.000 US-Dollar pro Nutzer und Monat für umfangreiche, individuell konfigurierbare Systeme. Der Preis richtet sich nach Funktionsumfang, Nutzeranzahl und dem Grad der Anpassung an bestehende Prozesse.